07.02. - 09.02.2019

6.
Kinder­notfalltage

Garmisch-Partenkirchen

Praxisrelevanz pur

Kindernotfälle sind selten - Fortbildung lebenswichtig.
Die Kindernotfalltage in Garmisch bieten praxisrelevante Themen, Tipps von namhaften Experten und innovative Formate. Interdisziplinär und für alle Berufsgruppen.
Fortbildung, die Spass macht!

Euer Kinder­notfalltage-Team
3

Tage
 
 

38

Seminare,
Tutorien &
Workshops

45

Dozenten
 
 

1000

Teilnehmer
 
 

Das aktuelle Programm

( Stand 15. November 2018 )





11:00 - 11:30 Uhr
Begrüßung
S. Meierhofer, 1. Bürgermeisterin, Garmisch-Partenkirchen
C. Stockklausner, Garmisch-Partenkirchen
Orga-Team
A
11:30 - 12:45 Uhr
Faktencheck Atemwegssicherung - Standards, Algorithmen und Visionen
C. Höhne, Berlin
S. Russo, Wuppertal
A
12:45 - 13:00 Uhr
Resümee
 
13:00 - 14:00 Uhr
Mittagspause - Besuch der Industrieausstellung
 
B
14:00 - 14:30 Uhr
Fall aus der Praxis: Management der Anaphylaxie - Stolpersteine in der Praxis
D. Haeske, Reutlingen
B
14:30 - 15:00 Uhr
Sehen, Hören, Fühlen - Atemnot erkennen
J. Hammer, Basel
B
15:00 - 15:30 Uhr
Beruhigen, Inhalieren, NIVen - Atemnot behandeln
S. Demirakca, Mannheim
B
15:30 - 15:45 Uhr
Resümee
 
15:45 - 16:15 Uhr
Pause
 
16:15 - 17:15 Uhr
Podiumsdiskussion - Transport kritisch kranker Kinder - Ideen und Initiativen
P. Jung, B. Landsleitner, S. Brenner, S. Waldherr, R. Rudyk, S. Prückner
Moderation: O. Heinzel, F. Hoffmann
17:15 - 17:45 Uhr
Pause
 
17:45 - 18:00 Uhr
PAEDSIM live on stage
Team PAEDSIM
18:00 - 19:30 Uhr
Keynote: Vielfalt und Einklang - Zusammenspiel im Orchester und beim Kindernotfall
Prof. G. Schulz, Berlin
19:30 - 21:30 Uhr
Get-together im Kongresshaus
 
C
8:45 - 9:30 Uhr
Maligne Rhythmusstörung - Defibrillieren statt resignieren
P. Jung, Lübeck
C
9:30 - 10:00 Uhr
Easy IO - im Notfall wirklich so einfach?
B. Hossfeld, Ulm
C
10:00 - 10:15 Uhr
Resümee
 
10:15 - 10:45 Uhr
Pause
 
N
10:45 - 11:15 Uhr
Auf Anfahrt zur Hausgeburt - Plan statt Panik
 
N
11:15 - 11:45 Uhr
Anpassungsstörung beim Neugeborenen Kind - Zwischen Überreaktion und Unterversorgung
J. Neumann, Lübeck
C. Härtel, Lübeck
N
11:45 - 12:15 Uhr
Fall aus der Praxis: Schock beim Neugeborenen - Was ist es? Was muss ich tun?
P. Deindl, Hamburg
N
12:15 - 12:30 Uhr
Resümee
 
12:30 - 13:30 Uhr
Mittagspause
 
13:30 - 14:45 Uhr
Tutorien & Workshops Runde 1
 
14:45 - 15:00 Uhr
Pause
 
15:00 - 16:15 Uhr
Tutorien & Workshops Runde 2
 
16:15 - 16:45 Uhr
Pause
 
16:45 - 17:15 Uhr
Eltern in Extremsituationen, was können wir richtig machen?
A. Hänsel, München
17:15 - 17:45 Uhr
Helfer in Extremsituationen - was hilft uns?
H.-P. Schmalzl, München
17:45 - 18:15 Uhr
Der alltägliche Wahnsinn - Richtig mit Konflikten umgehen
J. Berger, Stuttgart
18:15 - 18:30 Uhr
Resümee
 
20:30 -   Uhr
Kongress-Party
mit Band „Neri & Sons“ und DJ Torsten
König im Music Cafe
13:30 - 14:45 Uhr
T1: Endlich: Die neue Leitlinie zum kindlichen Polytrauma

Dieses Tutorium richtet sich an alle, die in die Versorgung von polytraumatisierten Kindern in der Präklinik und/oder im Schockraumversorgung involviert sind. Die neuen Leitlinien zu Diagnostik und Therapie sollen vorgestellt und diskutiert werden und neben den gängigen Behandlungsalgorithmen kinderspezifische Aspekte beleuchtet werden.

Szavay, Lehner
13:30 - 14:45 Uhr
T3: Aktuelle Strategien der Katastrophenmedizin - Was ist für Kinder relevant?

Terrorgefahr und Attentate in Europa haben gezeigt, wie schwierig es ist, sich von Individualmedizin auf Katastrophenmedizin umzustellen. In diesem Tutorium sollen aktuelle Strategien zum praktischen Vorgehen aus der Erfahrung von Bundeswehreinsätzen aufgezeigt werden. Sind diese auch bei pädiatrischen Patienten anwendbar oder gibt es keine Unterschiede?

Hossfeld, Schmittenbecher
13:30 - 14:45 Uhr
T7: BGA - Immer noch nicht klar?

pH, BE, pCO2, HCO3- - häufig gemacht und doch nicht immer alles klar… die Analyse der Blutgas-Analyse bringt einen doch immer wieder ins Schwitzen. In diesem Tutorium sollen deshalb die Basics der BGA-Interpretation anhand von Fallbeispielen erläutert werden.

Rellensmann
13:30 - 14:45 Uhr
T9: Kindernotfallbasics A & B

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von respiratorischen Notfällen und zum Atemwegsmanagement erhalten wollen.

Keil, Olivieri
15:00 - 16:15 Uhr
T2: Kleine größere Kindernotfälle

Vom Fremdkörper in der Nase bis hin zu klassischen Kinderkrankheiten - nicht immer geht es gleich um Leben und Tod - manchmal ist man auch mit kleineren oder etwas größeren Kindernotfällen konfrontiert und herausgefordert. Dieses Tutorium thematisiert die häufigsten Probleme in der Kindernotaufnahme, die für die Eltern oft ebenso bedrohlich wirken.

Pantalitschka, Hilberath
15:00 - 16:15 Uhr
T5: EKG in der Kindernotaufnahme - Indikationen und wichtige Befunde

P-Q-R-S-T - Die systematische Auswertung eines EKG´s kann in der Praxis eine große Herausforderung sein. Was ist denn eigentlich normal? Schmal oder breit? Worüber sollte ich stolpern? Benötigt der Patient eine weitere Abklärung oder Therapie? Zu diesem Tutorium sind alle eingeladen, die schon immer Kinder-EKG´s verstehen wollten.

Müller
15:00 - 16:15 Uhr
T6: Sedierung für Notfall-Diagnostik - So einfach und doch so schwer

Mal schnell mit der Propofol-Spritze in die Radiologie oder doch die Anästhesie anrufen? Dieses Tutorium soll als Entscheidungshilfe für wichtige fachliche und logistische Fragestellungen in der eigenen Klinik dienen. Auch die Frage “Wer darf was?” soll diskutiert und mit klaren Empfehlungen beantwortet werden.

Höhne
15:00 - 16:15 Uhr
T10: Kindernotfallbasics C & D

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von Kreislaufproblemen und neurologischen Notfällen erhalten wollen.

Büttner, Michel
13:30 - 16:15 Uhr
WS1: Geburtshilfliche Notfälle – Theorie und Praxis

Meldebild Geburt - eine Schreckensmeldung für viele in der präklinischen und klinischen Versorgung tätige Kolleginnen und Kollegen. Der Workshop richtet sich an alle, die unfreiwillig zum Geburtshelfer werden. Trainieren Sie am Geburtssimulator und holen Sie sich Tipps und Tricks von den Experten.

Jasper-Birzele
13:30 - 16:15 Uhr
WS5: Atemwegs-Management

Der Markt an Atemwegs-Alternativen und speziellen Tools für den schwierigen Atemweg wird immer unübersichtlicher. In diesem Workshop wird (fast) alles demonstriert und kann am Phantom ausprobiert werden.

S. Demirakca, R. Huth, F. Hoffmann
13:30 - 14:45 Uhr
WS8: Kinder-Reanimation - Basis

Basic Life Support – klingt einfach, in der Praxis aber doch so schwer. Training der wichtigen Basismaßnahmen (Herzdruckmassage und Beatmung) und unmittelbares Feedback durch erfahrene Reanimationstrainer.

P. Jung, J. Michel
15:00 - 16:15 Uhr
WS9: Kinder-Reanimation - Erweitert

Advanced Life Support - Wie geht's dann weiter? - Dieser Workshop ist für alle, die sich in den Basismaßahmen der Reanimation schon sicher fühlen und die weiteren Herausforderungen wie Zugang, Medikamentengabe, Airway-Management etc. trainieren wollen.

P. Jung, J. Michel
D
9:00 - 9:30 Uhr
Das Kind zuckt! - Ein echter Krampfanfall?
K.-H. Mücke, Hannover
D
9:30 - 10:00 Uhr
Der kindliche Schlaganfall - "Time is Brain" auch beim Kind
M. Bonfert, München
D
10:00 - 10:30 Uhr
Fall aus der Praxis: Kühlen Kopf bewahren - Verdachtsdiagnose Meningitis
A. Weichselbaum, Tübingen
D
10:30 - 10:45 Uhr
Resümee
 
10:45 - 11:00 Uhr
Pause
 
11:00 - 12:15 Uhr
Tutorien & Workshops Runde 3
 
12:15 - 13:00 Uhr
Mittagspause
 
13:00 - 14:15 Uhr
Tutorien & Workshops Runde 4
 
14:15 - 14:30 Uhr
Pause
 
E
14:30 - 15:00 Uhr
Hilfe, es blutet.... (grundsätzliche Behandlungs-Strategien)
M. Olivieri, München
E
15:00 - 15:30 Uhr
...in den Thorax! - Kasuistik Thoraxtrauma
P. Schmittenbecher, Karlsruhe
E
15:30 - 16:00 Uhr
...in das Becken! - Kasuistik Überroll-Trauma
P. Szavay, Luzern
16:00 - 16:15 Uhr
Abschlussdiskussion: Ihre Meinung ist gefragt
 
11:00 - 12:15 Uhr
T1: Endlich: Die neue Leitlinie zum kindlichen Polytrauma

Dieses Tutorium richtet sich an alle, die in die Versorgung von polytraumatisierten Kindern in der Präklinik und/oder im Schockraumversorgung involviert sind. Die neuen Leitlinien zu Diagnostik und Therapie sollen vorgestellt und diskutiert werden und neben den gängigen Behandlungsalgorithmen kinderspezifische Aspekte beleuchtet werden.

Szavay, Lehner
11:00 - 12:15 Uhr
T4: Der Kindernotfall, der unter die Haut geht... Und dann?

>ALARM - Kindernotfall< - Adrenalin, der Puls geht hoch - Algorithmen vergegenwärtigen - abarbeiten - aufhören, noch nicht - haben wir wirklich alles probiert - hätten wir noch weiter machen sollen - was wäre noch möglich gewesen… Fragen und Schuldgefühle, Betroffenheit und Wut… Ja wir wissen, uns und der modernen Medizin sind Grenzen gesetzt, aber warum gerade hier und jetzt? Unsere Kollegen bestätigen alle, dass wir alles richtig gemacht haben. Trotzdem sind sie da, die Gefühle von Schuld und Ohnmacht, das Geschehen ist immer wieder in unseren Gedanken. Ich würde es mir gerne von der Seele reden, es beenden - am besten mit jemandem sprechen der so etwas kennt, nicht es bewertet oder analysiert, sondern einfach bei der Verarbeitung der Gedanken hilft. Das Tutorium will aufzeigen, wie und warum genau zu solchen Zeitpunkten Unterstützung durch Kollegen Sinn macht. Ich bin nicht krank, sondern fühle mich belastet. Jetzt mit jemandem zu reden, der mich aus der speziellen Sicht meiner Berufsgruppe genau versteht und zusätzlich in Kollegenhilfe ausgebildet ist, macht Sinn und holt mich dort ab, wo ich gerade bin. Kollegenhilfe als Psychische Erste Hilfe ist einer kurzfristigen vor Ort-Betreuung durch extern anreisende „Fachleute“ deutlich überlegen, nachhaltiger wirksam und fördert damit meine Gesunderhaltung.

Langer, Petry
11:00 - 12:15 Uhr
T7: BGA - Immer noch nicht klar?

pH, BE, pCO2, HCO3- - häufig gemacht und doch nicht immer alles klar… die Analyse der Blutgas-Analyse bringt einen doch immer wieder ins Schwitzen. In diesem Tutorium sollen deshalb die Basics der BGA-Interpretation anhand von Fallbeispielen erläutert werden.

Rellensmann
11:00 - 12:15 Uhr
T9: Kindernotfallbasics A & B

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von respiratorischen Notfällen und zum Atemwegsmanagement erhalten wollen.

Keil, Olivieri
13:00 - 14:15 Uhr
T4: Der Kindernotfall, der unter die Haut geht... Und dann?

>ALARM - Kindernotfall< - Adrenalin, der Puls geht hoch - Algorithmen vergegenwärtigen - abarbeiten - aufhören, noch nicht - haben wir wirklich alles probiert - hätten wir noch weiter machen sollen - was wäre noch möglich gewesen… Fragen und Schuldgefühle, Betroffenheit und Wut… Ja wir wissen, uns und der modernen Medizin sind Grenzen gesetzt, aber warum gerade hier und jetzt? Unsere Kollegen bestätigen alle, dass wir alles richtig gemacht haben. Trotzdem sind sie da, die Gefühle von Schuld und Ohnmacht, das Geschehen ist immer wieder in unseren Gedanken. Ich würde es mir gerne von der Seele reden, es beenden - am besten mit jemandem sprechen der so etwas kennt, nicht es bewertet oder analysiert, sondern einfach bei der Verarbeitung der Gedanken hilft. Das Tutorium will aufzeigen, wie und warum genau zu solchen Zeitpunkten Unterstützung durch Kollegen Sinn macht. Ich bin nicht krank, sondern fühle mich belastet. Jetzt mit jemandem zu reden, der mich aus der speziellen Sicht meiner Berufsgruppe genau versteht und zusätzlich in Kollegenhilfe ausgebildet ist, macht Sinn und holt mich dort ab, wo ich gerade bin. Kollegenhilfe als Psychische Erste Hilfe ist einer kurzfristigen vor Ort-Betreuung durch extern anreisende „Fachleute“ deutlich überlegen, nachhaltiger wirksam und fördert damit meine Gesunderhaltung.

Langer, Petry
13:00 - 14:15 Uhr
T5: EKG in der Kindernotaufnahme - Indikationen und wichtige Befunde

P-Q-R-S-T - Die systematische Auswertung eines EKG´s kann in der Praxis eine große Herausforderung sein. Was ist denn eigentlich normal? Schmal oder breit? Worüber sollte ich stolpern? Benötigt der Patient eine weitere Abklärung oder Therapie? Zu diesem Tutorium sind alle eingeladen, die schon immer Kinder-EKG´s verstehen wollten.

Müller
13:00 - 14:15 Uhr
T8: Verdachtsmoment Kindesmisshandlung - Erste Schritte

Stimmt der erzählte Verletzungsmechanismus oder nicht? Immer wieder wird man mit der Frage konfrontiert, ob eine Kindesmisshandlung vorliegt. Dieses Tutorium soll neben der Sensibilisierung auf klinischen Verdachtsmomente auch die wichtigen ersten Schritte abhandeln.

Kinderschutzteam
13:00 - 14:15 Uhr
T10: Kindernotfallbasics C & D

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von Kreislaufproblemen und neurologischen Notfällen erhalten wollen.

Büttner, Michel
11:00 - 12:15 Uhr
WS2: MANV mit Kindern

In Anbetracht der erhöhten Terrorlage und den zurückliegenden Ereignissen wächst der Bedarf zu Fortbildungen zum Thema "Massenanfall verletzter Kinder". Dieser Workshop soll aktuelle Sichtungsstrategien verständlich machen und anhand eines Planspiels deren praktische Umsetzung beleuchten.

Storz, Huppertz
11:00 - 12:15 Uhr
WS3: Breaking Bad News

Der Umgang mit Eltern sowie die Überbringung einer schlechten Nachricht gehören neben der rein medizinischen Behandlung zu den größten Herausforderungen in der Notfallbehandlung kritisch kranker oder schwerverletzter Kinder. Lernen Sie im Rollenspiel mit einer Schauspielerin, wie in diesen schwierigen Situationen eine möglichst effektive und empathische Kommunikation mit den Eltern erreicht werden kann.

A. Hänsel
11:00 - 14:15 Uhr
WS6: Nicht-invasive Beatmung

Neben der CPAP und High-Flow Therapie hat die NIV einen festen Stellenwert in der Therapie der respiratorischen Insuffizienz. Im Workshop sollen die Indikationen und Kontraindikationen zur nicht-invasiven Beatmungstherapie in der Pädiatrie erarbeitet werden. Maskenauswahl und Anpassung, sowie die Einleitung der Beatmung werden praktisch mit den Trainern geübt. Der Workshop richtet sich an alle interessierten Pflegekräfte, Ärzte sowie Mitarbeiter des Rettungsdienstes.

Demirakca, Huth, Hanelt, Franz
11:00 - 12:15 Uhr
WS7: Invasive Maßnahmen

Was machen, wenn die konservativen Therapiebemühungen nicht ausreichen? Gerade diese seltenen und stressbeladenen Notfallsituationen erfordern invasive Maßnahmen, für welche man aufgrund der Seltenheit keine Routine erlangen kann. In diesem Workshop sollen deshalb invasive Maßnahmen wie i.o.-Zugang oder Thoraxdrainage am Phantom trainiert werden.

Lehner, Schmelzer, Heinz
11:00 - 12:15 Uhr
WS8: Kinder-Reanimation - Basis

Basic Life Support – klingt einfach, in der Praxis aber doch so schwer. Training der wichtigen Basismaßnahmen (Herzdruckmassage und Beatmung) und unmittelbares Feedback durch erfahrene Reanimationstrainer.

P. Jung, J. Michel
13:00 - 14:15 Uhr
WS3: Breaking Bad News

Der Umgang mit Eltern sowie die Überbringung einer schlechten Nachricht gehören neben der rein medizinischen Behandlung zu den größten Herausforderungen in der Notfallbehandlung kritisch kranker oder schwerverletzter Kinder. Lernen Sie im Rollenspiel mit einer Schauspielerin, wie in diesen schwierigen Situationen eine möglichst effektive und empathische Kommunikation mit den Eltern erreicht werden kann.

A. Hänsel
13:00 - 14:15 Uhr
WS7: Invasive Maßnahmen

Was machen, wenn die konservativen Therapiebemühungen nicht ausreichen? Gerade diese seltenen und stressbeladenen Notfallsituationen erfordern invasive Maßnahmen, für welche man aufgrund der Seltenheit keine Routine erlangen kann. In diesem Workshop sollen deshalb invasive Maßnahmen wie i.o.-Zugang oder Thoraxdrainage am Phantom trainiert werden.

Lehner, Schmelzer, Heinz
13:00 - 14:15 Uhr
WS9: Kinder-Reanimation - Erweitert

Advanced Life Support - Wie geht's dann weiter? - Dieser Workshop ist für alle, die sich in den Basismaßahmen der Reanimation schon sicher fühlen und die weiteren Herausforderungen wie Zugang, Medikamentengabe, Airway-Management etc. trainieren wollen.

P. Jung, J. Michel

Kinder willkommen

Das Mitbringen von Kindern ist ausdrücklich erlaubt!

Wir haben einen Spielraum / Krabbelraum

mit Live-Übertragung der Hauptvorträge!

Get together

Oder vielleicht besser auf gut Bayerisch: "Zamkomma"

Gleich am ersten Kongressabend möchten wir alle Gäste im Foyer des Kongresshauses bei Freibier und einem Imbiss begrüßen.
Für Stimmung und Musik sorgt die Band Kranzberg Blos.

Kongressparty

( am Freitag )

Die legendäre Kongressparty
- wie immer umsonst für alle -
wieder mit Live Act:
NERI & SONS

Ameldung

( Tagungsgebühren )



Formulare:
- Kurtaxbefreiung
- Hotelreservierung



Der Kongress ist leider ausgebucht

Die Warteliste ist mittlerweile ebenfalls voll - es können keine Anfragen mehr entgegen genommen werden. Nur Teilnehmer mit einer Zusage erhalten Einlass. Abgelehnte Anmeldungen, nicht fristgerechte Bezahlungen usw. werden vor Ort nicht zum Kongress zugelassen. Ebenso sind vor Ort leider keine Anmeldungen mehr möglich.

Das Team

( Lerne uns kennen )



Dr. Johannes Büttner

DR. JOHANNES
BÜTTNER

Garmisch

Julia Daub

JULIA
DAUB

Tübingen

Dr. Ellen Heimberg

DR. ELLEN
HEIMBERG

Tübingen

Dr. Oliver Heinzel

DR. OLIVER
HEINZEL

Tübingen

PD Dr. Florian Hoffmann

PD DR. FLORIAN
HOFFMANN

München

Michael Storz

MICHAEL
STORZ

München

Die Adresse

  • KONGRESSHAUS GARMISCH-PARTENKIRCHEN
  • RICHARD-STRAUSS-STR. 1
  • 82467 GARMISCH-PARTENKIRCHEN