8.2. - 10.2.2018

5.
Kinder­notfalltage

Garmisch-Partenkirchen

Praxisrelevanz pur

Kindernotfälle sind selten - Fortbildung lebenswichtig.
Die Kindernotfalltage in Garmisch bieten praxisrelevante Themen, Tipps von namhaften Experten und innovative Formate. Interdisziplinär und für alle Berufsgruppen.
Fortbildung, die Spass macht!

Euer Kinder­notfalltage-Team
3

Tage
 
 

38

Seminare,
Tutorien &
Workshops

45

Dozenten
 
 

1000

Teilnehmer
 
 

Das aktuelle Programm

( Stand 10. August 2017 )



A
Live-Simulation Intubation - so kann es laufen
Karin Becke, Nürnberg
A
Algorithmen helfen: Auswege bei der schwierigen Intubation
Sebastian Russo, Göttingen
B
Da steckt was drin! Praxistipps aus der aktuellen AWMF-LL zur Fremkörperaspiration
Christoph Eich, Hannover
B
Fallbeispiele: die häufigsten Missverständnisse bei der kindlichen Atemnot
Georg Staubli, Zürich
Bernd Landsleitner, Nürnberg
Podiumsdiskussion: Schnittstellen: Klinik / Präklinik: Erwartungen und Wünsche
Ruth Löllgen, Bern; Florian Hoffmann, München; Georg Staubli, Zürich; Olivia Meier, Zürich
Keynote: Humorvoll arbeiten und leben
Matthias Prehm, Humorpille®
C
Kindliche Herzrhythmusstörungen ohne eigene Tachykardie
Nicole Müller, Bonn
C
Ertrinkungsunfall - Wohin mit dem Kind?
Sebastian Brenner, Dresden
C
Besser drücken - Feedbacksysteme und andere Innovationen zur CPR im Kindesalter
Phillip Jung, Lübeck
D
Mein Kind ist so komisch - Sinnvolle Algorithmen zur kindlichen Bewusstseinsstörung
Karl-Heinz Mücke, Hannover
D
Vom Planspiel zur Realität - Was zählt beim SHT in der ersten Stunde?
Bernd Landsleitner, Nürnberg
Michael Storz, München
Markus Lehner, Luzern
D
Die kindliche Hirnblutung - Gibt's auch ohne Trauma
Andrea Bevot, Tübingen
E
Wieviel Traumatologie darf der Pädiater?
Georg Staubli, Zürich
E
Petechien, Hämatome und andere Flecken - Was ist gefährlich?
Ruth Löllgen, Bern
E
Die neue Leitlinie zum kindlichen Polytrauma - Umsetzung in der Praxis
Peter Schmittenbecher, Karlsruhe
14:30 - 15:45 Uhr
T3: Von größeren und kleineren Bauchproblemen - Gastroentrologische Notfälle in der Notaufnahme

Bauchschmerzen beim Kind nacht's um 3:00 Uhr in der Notaufnahme. Nur eine Gastroenteritis oder doch was Gefährliches? Dieses Tutorium hilft, sich im Dschungel der gastroenterologschen Differentialdiagnosen zurecht zu finden. Mit pragmatischen Tips für Diagnostik und Initialtherapie.

Johannes Hilberath, Tübingen
Thomas Heigele, Stuttgart
14:30 - 15:45 Uhr
T4: EKG in der Kindernotaufnahme - Indikationen und wichtige Befunde

P-Q-R-S-T
Die systematische Auswertung eines EKG´s kann in der Praxis eine große Herausforderung sein. Was ist denn eigentlich normal? Schmal oder breit? Worüber sollte ich stolpern? Benötigt der Patient eine weitere Abklärung oder Therapie?
Zu diesem Tutorium sind alle eingeladen, die schon immer Kinder-EKG´s verstehen wollten.

Nicole Müller, Bonn
13:00 - 14:15 Uhr
T5: Selten und doch gefährlich - Notfälle bei Stoffwechsel - Erkrankungen und aus der päd. Endokrinologie

Wer hat nicht Angst vor seltenen lebensbedrohlichen Notfallsituationen wie Stoffwechselkrisen, Addison oder Ketoazidose? In diesem Tutorium werden diese Erkrankungen und ihr richtiges Initialmanagement von Experten aus den Gebieten Stoffwechsel und Endokrinologie praxisbetont und prägnant aufgearbeitet.

Esther Maier, München
Heinrich Schmidt, München
13:00 - 14:15 Uhr
T6: Schockraumkonzepte

Dieses Tutorium richtet sich an alle, die in Präklinik und Schockraumversorgung involviert sind. Neben gängigen Behandlungsalgorithmen sollen kinderspezifische Aspekte bezüglich Diagnostik und Therapie polytraumatisierter Kinder abgehandelt werden.

Philipp Szavay, Luzern
Markus Lehner, Luzern
13:00 - 14:15 Uhr, 14:30 - 15:45 Uhr
T7: Sedierung zur Notfall-Diagnostik - Was? Wie? Wann? Wer?

Mal schnell mit der Propofol-Spritze in die Radiologie oder doch die Anästhesie anrufen? Dieses Tutorium soll als Entscheidungshilfe für wichtige fachliche und logistische Fragestellungen in der eigenen Klinik dienen. Auch die Frage "Wer darf was?" soll diskutiert und mit klaren Empfehlungen beantwortet werden.

Claudia Höhne, Leipzig
14:30 - 15:45 Uhr
T8: Kindernotfallbasics 1 - A und B

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von respiratorischen Notfällen und zum Atemwegsmanagment erhalten wollen.

Julia Keil, München
Martin Olivieri, München
13:00 - 14:15 Uhr
T9: Kindernotfallbasics 2 - C und D

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von Kreislaufproblemen und neurologischen Notfällen erhalten wollen.

Johannes Büttner, Garmisch-Partenkirchen
Jörg Michel, Tübingen
13:00 - 15:45 Uhr
WS1: Atemwegsmanagement (Doppelstunde)

Der Markt an Atemwegsalternativen und speziellen Tools für den schwierigen Atemweg wird immer unübersichtlicher. In diesem Workshop wird (fast) alles demonstriert und kann am Phantom ausprobiert werden.

Ralf Huth, Mainz
Süha Demirakca, Mannheim
Thomas Nicolai, München
13:00 - 14:15 Uhr
WS3: Der innerklinische Transport - Vorbereitung statt Freestyle

Der innerklinische Transport eines Patienten birgt ein hohes Risiko und Fehlerpotential. Vor allem für das Pflegepersonal ist jeder Transport mit einer aufwendigen Vorbereitung und logistischen Herausforderungen verbunden. In diesem Workshop werden Methoden und Hilfsmittel erarbeitet und vorgestellt, um den innerklinischen Transport eines Patienten sicher durchführen zu können. Zielgruppe Pflege und Ärzte, die innerklinische Transporte durchführen oder durchführen werden.

Rebekka Rudyk, Tübingen
Julia Daub, Tübingen
14:30 - 15:45 Uhr
WS4: Ausbildung für kindernotfälle - es geht auch mit wenig Geld und viel Engagement.

Aller Anfang ist schwer. - Der Aufbau eines klinikinternen Simulationsprogramms kostet Zeit, Geld, viel persönliches Engagement und manchmal Überzeugungsarbeit. Dieser Workshop soll allen, die ein Trainingsprogramm in der eigenen Klinik starten wollen oder in der Entwicklung stecken, Motivation und Hilfestellung beim Aufbau, Argumente für die Diskussionen mit Klinikleitung und Verwaltung und Beispiele, wie (Equipment, Personal, Ablauf) so ein Training umgesetzt werden kann, geben.

Annika Paulun, St. Augustin
Thomas Hoppen, Koblenz
Olivia Meier, Zürich
13:00 - 14:15 Uhr
WS5: Die außerklinische Geburt - Auch ohne Hebamme möglich

Meldebild Geburt - eine Schreckensmeldung für viele in der präklinischen Versorgung tätige Kolleginnen und Kollegen. Es richtet sich an alle, die unfreiwillig zum Geburtshelfer werden.

Celine Jasper-Birzele, München
Michael Storz, München
14:30 - 15:45 Uhr
WS6: Nachbesprechung nach kritischen Ereignissen - Wie sage ich es richtig

Es ist nicht immer leicht die richtigen Worte zu finden. Dieser Workshop richtet sich an alle, die Nachbesprechungen nach kritischen Ereignissen durchführen oder in Zukunft durchführen wollen. Er soll Hilfestellung in der Strukturierung und der Moderation einer Nachbesprechung geben.

Ellen Heimberg Tübingen
Ruth Löllgen, Bern
13:00 - 14:15 Uhr
WS7: BLS

Basic Life Support – klingt einfach, in der Praxis aber doch so schwer. Training der wichtigen Basismaßnahmen (Herzdruckmassage und Beatmung) und unmittelbares Feedback durch erfahrene Reanimationstrainer.

Jörg Michel, Tübingen
Phillip Jung, Lübeck
u.a.
14:30 - 15:45 Uhr
WS8: ALS

Wie geht's dann weiter? - Dieser Workshop ist für alle, die sich in den Basismaßnahmen der Reanimation schon sicher fühlen und die weiteren Herausforderungen wie Zugang, Medikamentengabe, Airway-Management etc. trainieren wollen.

Jörg Michel, Tübingen
Phillip Jung, Lübeck
u.a.
Checklisten implementieren leicht gemacht
Hans Härting, Austrian Airlines
Wie können wir besser werden?- Nachbesprechung nach kritischen Ereignissen
Ellen Heimberg, Tübingen
Keine Zukunft ohne Personal - Ideen aus unterschiedlichen Bereichen
Matthias Dussel, München
N
Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin - Was können wir voneinander lernen?
Süha Demirakca, Mannheim
N
Ausrüstung und Ausbildung für die Neugeborenen-Erstversorgung
Jens Schwindt, Wien
X
Cool bleiben oder kühlen - Post-Asphyxie-Behandlung beim Neonaten
Francesco Cardona, Wien
11:00 - 12:15 Uhr, 13:00 - 14:15 Uhr
T1: Last but not least - Nicolai's Atmungsvideos

Dieses Tutorium richtet sich an alle, die Kinder mit akuter Dyspnoe versorgen. Anhand von interaktiven Videobeispielen sollen die häufigsten Differentialdiagnosen abgehandelt und um Tipps, Diagnostik und Therapie ergänzt werden.

Thomas Nicolai, München
11:00 - 12:15 Uhr
T2: Notfälle bei tracheotomierten Kindern

Die Anzahl tracheotomierter und heimbeatmeter Kinder nimmt kontinuierlich zu. In diesem Tutorium werden Notfälle rund um das Tracheostoma-Management (Handling Kanüle, Kanülenzwischenfall, Absaugen etc.) und Probleme mit der Heimbeatmung aus ärztlicher und pflegerischer Sicht beleuchtet.

Carola Schön, München
Andrea Clemens-Gryczka, München
11:00 - 12:15 Uhr
T4: EKG in der Kindernotaufnahme - Indikationen und wichtige Befunde

P-Q-R-S-T
Die systematische Auswertung eines EKG´s kann in der Praxis eine große Herausforderung sein. Was ist denn eigentlich normal? Schmal oder breit? Worüber sollte ich stolpern? Benötigt der Patient eine weitere Abklärung oder Therapie?
Zu diesem Tutorium sind alle eingeladen, die schon immer Kinder-EKG´s verstehen wollten.

Nicole Müller, Bonn
13:00 - 14:15 Uhr
T6: Schockraumkonzepte

Dieses Tutorium richtet sich an alle, die in Präklinik und Schockraumversorgung involviert sind. Neben gängigen Behandlungsalgorithmen sollen kinderspezifische Aspekte bezüglich Diagnostik und Therapie polytraumatisierter Kinder abgehandelt werden.

Philipp Szavay, Luzern
Markus Lehner, Luzern
13:00 - 14:15 Uhr
T8: Kindernotfallbasics 1 - A und B

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von respiratorischen Notfällen und zum Atemwegsmanagment erhalten wollen.

Julia Keil, München
Martin Olivieri, München
11:00 - 12:15 Uhr
T9: Kindernotfallbasics 2 - C und D

Dieses Tutorium richtet sich an alle jungen und junggebliebenen Kollegen, die in kurzer Zeit einen Überblick über die Grundlagen des Erkennens und der Therapie von Kreislaufproblemen und neurologischen Notfällen erhalten wollen.

Johannes Büttner, Garmisch-Partenkirchen
Jörg Michel, Tübingen
13:00 - 15:45 Uhr
WS2: Nicht invasive Beatmung (NIV) (Doppelstunde)

Neben der CPAP und HighFlow Therapie hat die NIV einen festen Stellenwert in der Therapie der respiratorischen Insuffizienz. Im Workshop sollen die Indikationen und Kontraindikationen zur nicht-invasiven Beatmungstherapie in der Pädiatrie erarbeitet werden. Maskenauswahl und Anpassung, sowie die Einleitung der Beatmung werden praktisch mit den Trainern geübt. Der Workshop richtet sich an alle interessierten Pflegekräfte, Ärzte sowie Mitarbeiter des Rettungsdienstes.

Ralf Huth, Mainz
Süha Demirakca, Mannheim
Malte Hanelt, Winnenden
13:00 - 14:15 Uhr
WS3: Der innerklinische Transport - Vorbereitung statt Freestyle

Der innerklinische Transport eines Patienten birgt ein hohes Risiko und Fehlerpotential. Vor allem für das Pflegepersonal ist jeder Transport mit einer aufwendigen Vorbereitung und logistischen Herausforderungen verbunden. In diesem Workshop werden Methoden und Hilfsmittel erarbeitet und vorgestellt, um den innerklinischen Transport eines Patienten sicher durchführen zu können. Zielgruppe Pflege und Ärzte, die innerklinische Transporte durchführen oder durchführen werden.

Rebekka Rudyk, Tübingen
Julia Daub, Tübingen
14:30 - 15:45 Uhr
WS6: Nachbesprechung nach kritischen Ereignissen - Wie sage ich es richtig

Es ist nicht immer leicht die richtigen Worte zu finden. Dieser Workshop richtet sich an alle, die Nachbesprechungen nach kritischen Ereignissen durchführen oder in Zukunft durchführen wollen. Er soll Hilfestellung in der Strukturierung und der Moderation einer Nachbesprechung geben.

Ellen Heimberg Tübingen
Ruth Löllgen, Bern
13:00 - 14:15 Uhr
WS7: BLS

Basic Life Support – klingt einfach, in der Praxis aber doch so schwer. Training der wichtigen Basismaßnahmen (Herzdruckmassage und Beatmung) und unmittelbares Feedback durch erfahrene Reanimationstrainer.

Jörg Michel, Tübingen
Phillip Jung, Lübeck
u.a.
14:30 - 15:45 Uhr
WS8: ALS

Wie geht's dann weiter? - Dieser Workshop ist für alle, die sich in den Basismaßnahmen der Reanimation schon sicher fühlen und die weiteren Herausforderungen wie Zugang, Medikamentengabe, Airway-Management etc. trainieren wollen.

Jörg Michel, Tübingen
Phillip Jung, Lübeck
u.a.
13:00 - 14:15 Uhr
WS9: Tips und Tricks vom Checklisten-Designer

Zu den häufigsten menschlichen Fehlern gehören "vergessen, übersehen und verwechseln". Für die Systemsicherheit ist es entscheidend, dem einzelnen Mitarbeiter im klinischen Betrieb zu helfen, diese Fehler zu vermeiden. Die Einführung von standardisierten Abläufen und das Arbeiten mit Checklisten ist dafür unumgänglich. Wie sich das Arbeiten mit Checklisten im klinischen Alltag erfolgreich einführen lässt, soll in diesem Workshop, der sich an alle im klinischen (und präklinischen) Bereich Tätigen richtet, vermittelt werden.

Jens Schwindt, Wien
Hans Härting, Austrian Airlines

Kinder willkommen

Das Mitbringen von Kindern ist ausdrücklich erlaubt!

Wir haben einen Spielraum / Krabbelraum

mit Live-Übertragung der Hauptvorträge!

Get together

Oder vielleicht besser auf gut Bayerisch: "Zamkomma"

Gleich am ersten Kongressabend möchten wir alle Gäste im Foyer des Kongresshauses bei Freibier und einem Imbiss begrüßen.
Für Musik ist natürlich auch wieder gesorgt.

Kongressparty

( am Freitag )

Die legendäre Kongressparty
- wie immer umsonst für alle -
diesmal mit Live Act:
NERI & SONS

Ameldung

( Tagungsgebühren )



Tageskarten
125

Ärzte

75

Pflegepersonal und nicht berufstätige Ärzte

75

Rettungsdienst

50

Studenten

  • Workshops
    jeweils 30 € oder 60 €
  • Kongressparty
    kostenlos (Anmeldung erforderlich)
Anmelden
Noch
134 TAGE
Bis 31.12.2017
295

Ärzte

175

Pflegepersonal und nicht berufstätige Ärzte

175

Rettungsdienst

100

Studenten

  • Workshops
    jeweils 30 € oder 60 €
  • Kongressparty
    kostenlos (Anmeldung erforderlich)
Anmelden
Ab 1.1.2018
350

Ärzte

200

Pflegepersonal und nicht berufstätige Ärzte

200

Rettungsdienst

125

Studenten

  • Workshops
    jeweils 30 € oder 60 €
  • Kongressparty
    kostenlos (Anmeldung erforderlich)
Anmelden

Das Team

( Lerne uns kennen )



Dr. Johannes Büttner

DR. JOHANNES
BÜTTNER

Garmisch

Julia Daub

JULIA
DAUB

Tübingen

Dr. Ellen Heimberg

DR. ELLEN
HEIMBERG

Tübingen

Dr. Oliver Heinzel

DR. OLIVER
HEINZEL

Tübingen

PD Dr. Florian Hoffmann

PD DR. FLORIAN
HOFFMANN

München

Prof. Dr. Thomas Nicolai

PROF. DR. THOMAS
NICOLAI

München

Michael Storz

MICHAEL
STORZ

München

Die Adresse

  • KONGRESSHAUS GARMISCH-PARTENKIRCHEN
  • RICHARD-STRAUSS-STR. 1
  • 82467 GARMISCH-PARTENKIRCHEN